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»Turbenamt

Nicht nur für den privaten Gebrauch, auch für verschiedene Gewerbe (z.B. für die Bleichung, aber auch für Bäcker etc.) wurden enorme Mengen an Holz benötigt. Nachdem die Anzahl Fabriken und Gewerbe um 1750 markant zunahm, gingen die Holzvorräte massiv zurück. Aus diesem Grund liess die Obrigkeit der Stadt 1762 auf ihre Rechnung nach Torf graben und Hütten zur Torftrocknung erstellen. Das Turbenamt arbeitete mit Verlust, weil der Torf für die Amtsgebäude gratis abgegeben werden musste. Der Verlust wurde aus dem Seckelamt gedeckt.

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